Yasmin Schütte IMPAKT
Yasmin Schütte

Geschäftsführung

Kostenfreies Erstgespräch

Erstes Kennenlernen im Teams Termin mit einem Dialog zu Ihren Themen

Ausgangssituation

Bei einem Bauunternehmen für schlüsselfertige Mehrfamilienhäuser stieg mit zunehmender Projektgröße der Abstimmungsaufwand zwischen Planung, Fachgewerken und Bauherren. Unterschiedliche Planungsstände, Medienbrüche und fehlende Transparenz führten zu zusätzlicher Koordination und erhöhtem Risiko für Fehler in frühen Projektphasen.

Die Einführung von Building Information Modeling wurde als eine mögliche Lösung identifiziert, wie man den Abstimmungsaufwand verringern und die Schnittstellen weniger Fehleranfällig gestalten kann. Gleichzeitig fehlte ein gemeinsames Verständnis dafür, wie BIM sinnvoll in bestehende Abläufe integriert werden kann ohne Abläufe zu stören.

Projekt

IMPAKT begleitete das Unternehmen bei der fachlichen und organisatorischen Vorbereitung der BIM-Einführung. In einem interdisziplinären Workshop wurde BIM als Arbeitsmethode vorgestellt und auf bestehende Planungs- und Bauprozesse übertragen.

Im Mittelpunkt standen die konkrete Anwendung des Tools, sowie die Rollen, Abläufe und die Zusammenarbeit entlang des Projektlebenszyklus. Das Ziel war es, geeignete Einsatzbereiche zu identifizieren und eine realistische Grundlage für ein erstes Pilotprojekt zu schaffen.

“Für uns war entscheidend, dass wir das Thema BIM nicht nur theoretisch diskutieren, sondern überlegen, wie wir es in unsere Abläufe einordnen können ohne den laufenden Betrieb zu stören.“

Projektverantwortung Planung

Großunternehmen im schlüsselfertigen Hausbau

Projektablauf

Zu Beginn entstand ein gemeinsames Verständnis von BIM und eine klare Einordnung, was BIM sinnvoll leisten kann und wo seine Grenzen liegen. Anschließend wurden die relevanten Projektphasen betrachtet und gemeinsam bewertet, in welchen Bereichen digitale Modelle den größten Mehrwert bieten. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Zusammenarbeit der Fachgewerke. Konkrete Beispiele zeigten, wie offene Datenformate und eine modellbasierte Abstimmung die Transparenz erhöhen und Planungsfehler frühzeitig sichtbar machen.

In diesem Fall wurden folgende Leistungen durch uns erbracht:

  • Vorbereitung der BIM-Einführung

  • Durchführung eines BIM-Workshops

  • Aufbau eines gemeinsamen BIM-Verständnisses

  • Identifikation relevanter BIM-Anwendungsfälle

  • Definition von Rollen und Verantwortlichkeiten

  • Festlegung eines BIM-Pilotprojekts

Zum Abschluss wurden die nächsten Schritte für ein Pilotprojekt festgelegt und in einer ersten Roadmap gebündelt.

Transformationsprogramm

-20%

Abstimmungsaufwand

in frühen Planungsphasen durch BIM-Implementierung

100%

Klarheit

über BIM-Rollen und Einsatzbereiche

1

Pilotprojekt

als Startpunkt

Fazit:

Das Projekt legte die fachliche und organisatorische Grundlage für den Einstieg in BIM. Der gewählte Ansatz über Workshops und Pilotvorbereitung erwies sich als praxisnah und anschlussfähig für die bestehenden Prozesse. So konnte ein realistischer Weg für eine schrittweise Einführung aufgezeigt werden.

Tipp:

BIM entfaltet seinen Nutzen nicht durch die Software allein. Die Nutzung sorgt für weniger Abstimmungs- und Planungsfehler, durch eine gemeinsame Datenbasis.

„Mit einem gemeinsamen Verständnis, klaren Verantwortlichkeiten und einem ersten Pilotprojekt wird BIM zum echten Mehrwert im Baualltag.“
Yasmin Schütte

Geschäftsführerin IMPAKT

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